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	<title>Kommentare für LeineBÜRGER</title>
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	<description>Unabhängige Initiative Göttinger Bürgerinnen und Bürger</description>
	<lastBuildDate>Tue, 11 Sep 2012 20:23:19 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Stellungnahme zum Bebauungsplan von Andrea Stanze</title>
		<link>http://siekanger.de/neubau-forensik/stellungnahme-zum-bebauungsplan-offene-fragen/#comment-28</link>
		<dc:creator>Andrea Stanze</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Sep 2012 20:23:19 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bin Mitarbeiterin im Asklepios Fachklinikum Göttingen. 
Unsere Station nutzt den Park täglich für den morgendlichen Spaziergang mit den Patienten und auch am Abend zur Entspannung und zum Gespräch.
Ich verspüre wenig Lust unseren traumatisierten  Patient/Inen dann täglich erklären zu müssen, welches Klientel sich hinter der Mauer befindet.
Unabhängig von dem ökologischem, kulturellen, architektonischem Desaster, wenn der Park wie geplant bebaut werden sollte, sehe ich auch als Anwohnerin der Südstadt ein erhebliches Problem für das Naherholungsgebiet am Kiessee und die bisher relativ entspannte Situation mit dem teilweise schwierigem Klientel der Klinik und dem Jugendarrest als gefährdet. 
Danke an die Initiative</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin Mitarbeiterin im Asklepios Fachklinikum Göttingen.<br />
Unsere Station nutzt den Park täglich für den morgendlichen Spaziergang mit den Patienten und auch am Abend zur Entspannung und zum Gespräch.<br />
Ich verspüre wenig Lust unseren traumatisierten  Patient/Inen dann täglich erklären zu müssen, welches Klientel sich hinter der Mauer befindet.<br />
Unabhängig von dem ökologischem, kulturellen, architektonischem Desaster, wenn der Park wie geplant bebaut werden sollte, sehe ich auch als Anwohnerin der Südstadt ein erhebliches Problem für das Naherholungsgebiet am Kiessee und die bisher relativ entspannte Situation mit dem teilweise schwierigem Klientel der Klinik und dem Jugendarrest als gefährdet.<br />
Danke an die Initiative</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wie kann man solche Entscheidungen verantworten? von Besorgte Demokratin</title>
		<link>http://siekanger.de/2012/07/wie-kann-man-solche-entscheidungen-verantworten/#comment-7</link>
		<dc:creator>Besorgte Demokratin</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jul 2012 18:24:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://siekanger.de/?p=1024#comment-7</guid>
		<description>Nun ja, etwas Gutes haben solche, wenig bürgerfreundlichen Entscheidungen: BESSERE WAHLWERBUNG würden LINKE und PIRATEN nicht einmal von Top-Agenturen bekommen :-D</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ja, etwas Gutes haben solche, wenig bürgerfreundlichen Entscheidungen: BESSERE WAHLWERBUNG würden LINKE und PIRATEN nicht einmal von Top-Agenturen bekommen <img src='http://siekanger.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wie kann man solche Entscheidungen verantworten? von Gerd Nier</title>
		<link>http://siekanger.de/2012/07/wie-kann-man-solche-entscheidungen-verantworten/#comment-6</link>
		<dc:creator>Gerd Nier</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jul 2012 07:58:01 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe LeineBÜRGER/INNEN!

Wenn Frau Oldenburg (einziges Mitglied der FDP in der Ratsgruppe CDU/FDP) meinte, mein Beitrag gegen die Errichtung des Festen Hauses auf dem Parkgelände sei eine Fensterrede gewesen, so kann ich nur erwidern: &quot;Lieber die Fenster öffnen für frischen Wind, als alle Türen zu verschließen und sich vor den BürgerInnen zu verbarrikadieren&quot;. Als Ratsmitglieder wurden wir bestimmt nicht dafür gewählt, alle Vorlagen und Pläne der &quot;hohen Obrigkeit&quot; abzunicken, alle Argumente, Vorschläge und Anregungen der uns gewählten Menschen als &quot;dummes Zeugs&quot; ab zu tun  und die eigenen Überlegungen und Überzeugungen hintanzustellen. Für die Göttinger Linke bleibt hervorzuheben: Wir sind froh darüber, dass sich die BürgerInneninitiative LeineBÜRGER in konstruktiver und engagierter Form mit sinnvollen alternativen Vorschlägen für den Erhalt des Parkes eingesetzt hat und auch weiterhin einsetzen wird. Die Initiaitve hat sich eben nicht auf eine bloße Neinsagerposition zurückgezogen. Sie hat sich nicht nach dem Sankt-Florians-Prinzip generell gegen einen Neubau für psychisch kranke Straftäter gestellt, sondern hat sich um einen fairen Interessenausgleich bemüht.

Wenn, wie behauptet, schon seit 20 / 30 Jahren die Notwendigkeit eines Neubaus in der Diskussion ist, dann ist es gänzlich unverständlich, dass diese Überlegungen bei der Privatisierung - sprich dem Verkauf - des ehemaligen Landeskrankenhauses und der riesigen Fläche in Tiefenbrunn gänzlich außer acht gelassen wurden. Da standen dann wohl ganz andere Interessen des Landes im Vordergrund und nicht das Wohl psychisch kranker Menschen. 

Und letztlich überzeugen uns auch die Argumente des Landesbaumanagements und anderer Protagonisten nicht, dass die von den LeineBÜRGERn eingebrachte alternative Fläche völlig ungeeignet für eine Bebauung sei. Nicht nur, dass geologische Gutachten einseitig  eingesetzt wurden, bzw. andere einfach ignoriert wurden, sondern auch die prognostizierten &quot;immensen&quot; Kostensteigerungen, die eine &quot; Standortverlagerung&quot; mit sich bringen würden, haben uns eher skeptisch gemacht. Ist es doch nur all zu bekannt, dass Behörden und Politik Pläne für Objekte durchsetzen, indem sie die berechneten Baukosten bewußt niedrig ansetzen (s. Elbphiharmonie, Hauptstadtflughafen etc.), gleichzeitig aber auch Projekte torpedieren, indem sie sie gezielt&quot; hochrechnen&quot; (hier:Lärmschutzwand, deutlich massivere Gründung, Kostensteigerungen durch Zeitverzögerung etc.). 

Wenn es auch so aussieht, als ob das gesamte Engagement gegen das GVZ III /Siekanger und für den Erhalt des Leinebergparks ohne Erfolg bleiben könnten, wir  können die Leine BÜRGER nur ermuntern: Lassen Sie sich nicht entmutigen, geben Sie nicht auf! Ihr Einsatz in der Gesamtschau mit den Aktivitäten anderer Bürgerinitiativen hinterlässt Spuren in der Politik. Man ärgert sich über Sie, man mag Sie als Störfaktoren empfinden und ihre Kompetenzen anzweifeln, aber man muss sich mit Ihnen beschäftigen. Und man wird irgendwann auch merken, wieviel Sachverstand verloren geht, wie hoch der Preis für Fehlplanungen ist und wie groß die Entfremdung zwischen Politiker/innen und Bürger/innen wird, wenn man die Menschen vernachlässigt, für die alle Parteien vorgeben sich einzusetzen und zu handeln.
Wir möchten auch weiterhin im Dialog mit Ihnen bleiben, weil wir Ihre Anregungen, Ihre Kritik und Ihre wohnortnahen Rückmeldungen für unsere kommunalpolitische Arbeit benötigen.
In diesem Sinne sagen wir Danke und auf gute und bessere Zeiten

mit freundlichen und solidarischen Grüßen

Gerd Nier
( Ratsfraktion Göttinger Linke)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe LeineBÜRGER/INNEN!</p>
<p>Wenn Frau Oldenburg (einziges Mitglied der FDP in der Ratsgruppe CDU/FDP) meinte, mein Beitrag gegen die Errichtung des Festen Hauses auf dem Parkgelände sei eine Fensterrede gewesen, so kann ich nur erwidern: &#8220;Lieber die Fenster öffnen für frischen Wind, als alle Türen zu verschließen und sich vor den BürgerInnen zu verbarrikadieren&#8221;. Als Ratsmitglieder wurden wir bestimmt nicht dafür gewählt, alle Vorlagen und Pläne der &#8220;hohen Obrigkeit&#8221; abzunicken, alle Argumente, Vorschläge und Anregungen der uns gewählten Menschen als &#8220;dummes Zeugs&#8221; ab zu tun  und die eigenen Überlegungen und Überzeugungen hintanzustellen. Für die Göttinger Linke bleibt hervorzuheben: Wir sind froh darüber, dass sich die BürgerInneninitiative LeineBÜRGER in konstruktiver und engagierter Form mit sinnvollen alternativen Vorschlägen für den Erhalt des Parkes eingesetzt hat und auch weiterhin einsetzen wird. Die Initiaitve hat sich eben nicht auf eine bloße Neinsagerposition zurückgezogen. Sie hat sich nicht nach dem Sankt-Florians-Prinzip generell gegen einen Neubau für psychisch kranke Straftäter gestellt, sondern hat sich um einen fairen Interessenausgleich bemüht.</p>
<p>Wenn, wie behauptet, schon seit 20 / 30 Jahren die Notwendigkeit eines Neubaus in der Diskussion ist, dann ist es gänzlich unverständlich, dass diese Überlegungen bei der Privatisierung &#8211; sprich dem Verkauf &#8211; des ehemaligen Landeskrankenhauses und der riesigen Fläche in Tiefenbrunn gänzlich außer acht gelassen wurden. Da standen dann wohl ganz andere Interessen des Landes im Vordergrund und nicht das Wohl psychisch kranker Menschen. </p>
<p>Und letztlich überzeugen uns auch die Argumente des Landesbaumanagements und anderer Protagonisten nicht, dass die von den LeineBÜRGERn eingebrachte alternative Fläche völlig ungeeignet für eine Bebauung sei. Nicht nur, dass geologische Gutachten einseitig  eingesetzt wurden, bzw. andere einfach ignoriert wurden, sondern auch die prognostizierten &#8220;immensen&#8221; Kostensteigerungen, die eine &#8221; Standortverlagerung&#8221; mit sich bringen würden, haben uns eher skeptisch gemacht. Ist es doch nur all zu bekannt, dass Behörden und Politik Pläne für Objekte durchsetzen, indem sie die berechneten Baukosten bewußt niedrig ansetzen (s. Elbphiharmonie, Hauptstadtflughafen etc.), gleichzeitig aber auch Projekte torpedieren, indem sie sie gezielt&#8221; hochrechnen&#8221; (hier:Lärmschutzwand, deutlich massivere Gründung, Kostensteigerungen durch Zeitverzögerung etc.). </p>
<p>Wenn es auch so aussieht, als ob das gesamte Engagement gegen das GVZ III /Siekanger und für den Erhalt des Leinebergparks ohne Erfolg bleiben könnten, wir  können die Leine BÜRGER nur ermuntern: Lassen Sie sich nicht entmutigen, geben Sie nicht auf! Ihr Einsatz in der Gesamtschau mit den Aktivitäten anderer Bürgerinitiativen hinterlässt Spuren in der Politik. Man ärgert sich über Sie, man mag Sie als Störfaktoren empfinden und ihre Kompetenzen anzweifeln, aber man muss sich mit Ihnen beschäftigen. Und man wird irgendwann auch merken, wieviel Sachverstand verloren geht, wie hoch der Preis für Fehlplanungen ist und wie groß die Entfremdung zwischen Politiker/innen und Bürger/innen wird, wenn man die Menschen vernachlässigt, für die alle Parteien vorgeben sich einzusetzen und zu handeln.<br />
Wir möchten auch weiterhin im Dialog mit Ihnen bleiben, weil wir Ihre Anregungen, Ihre Kritik und Ihre wohnortnahen Rückmeldungen für unsere kommunalpolitische Arbeit benötigen.<br />
In diesem Sinne sagen wir Danke und auf gute und bessere Zeiten</p>
<p>mit freundlichen und solidarischen Grüßen</p>
<p>Gerd Nier<br />
( Ratsfraktion Göttinger Linke)</p>
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